Pressemitteilung

Gemeinsame Presseinformation von Sparda-Bank Hannover und Sparda-Bank Berlin

Berlin/Hannover, 4. Februar 2020

Die Sparda-Banken Berlin und Hannover führen Gespräche über einen Zusammenschluss beider Institute zur dann mit rund 700.000 Anteilseignern mitgliederstärksten Genossenschaftsbank Deutschlands.

Die Vorstände und Aufsichtsräte beider Banken sind davon überzeugt, dass sich für die neu entstehende Sparda-Bank sehr gute Zukunftsperspektiven ergeben und wollen die Kräfte beider Häuser bündeln.

„Diese Fusion ist ein Stärkesignal nach vorne, um maximale Handlungsfähigkeit im Rahmen der Negativzinspolitik der Europäischen Zentralbank, zunehmenden regulatorischen Anforderungen und verändertem Kundenverhalten zu haben“ so Frank Kohler, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Berlin.

„Wir gehen den Konsolidierungsprozess in der Branche aus einer Position der Stärke an. Wir verfügen über eine solide Kapitalbasis, hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie beste Werte in der Kundenzufriedenheit.“ berichtet André-Christian Rump, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Hannover.

Mit einer Bilanzsumme von rund 12 Mrd. Euro und über 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört das neue Institut zu den zehn größten Genossenschaftsbanken des Landes.