Wir verstehen, dass eine E-Mail mit einem Link bei einigen Kundinnen und Kunden Fragen aufwerfen kann. Gern erläutern wir Ihnen die Hintergründe:
Im Rahmen unserer Zustimmungskampagne versenden wir Erinnerungsmails an alle Kundinnen und Kunden, deren E-Mail-Adresse uns vorliegt. Der enthaltene Link wurde von uns erstellt, um den Zustimmungsprozess für Sie so einfach wie möglich zu gestalten und gleichzeitig Ressourcen zu schonen. Die Formulierung „zahlungspflichtig zustimmen“ ist gesetzlich vorgeschrieben (§ 312j Abs. 3 BGB). Damit bestätigen Sie lediglich die Zustimmung zu unseren Geschäftsbedingungen und den kostenpflichtigen Leistungen im Preis- und Leistungsverzeichnis – es erfolgt keine unmittelbare Zahlung.
Wichtig: Die Sparda-Bank Berlin wird Sie niemals auffordern, Ihre Login-Daten, PINs, Passwörter oder Freigabecodes preiszugeben. Der Zustimmungslink dient ausschließlich der Bestätigung Ihrer Zustimmung, nicht der Eingabe vertraulicher Daten.
Da es leider auch betrügerische E-Mails mit Links gibt, möchten wir Ihnen einige Hinweise geben, wie Sie solche Nachrichten erkennen können:
• Aufforderung zur Eingabe vertraulicher Daten wie Zugangsdaten oder Passwörter
• Druck, sofort zu handeln
• Unpersönliche oder ungewohnte Anrede
• Ungewöhnliche Absenderadresse
• Unscharfe Logos oder auffällige Rechtschreibfehler
• Links führen nicht auf die gewohnte Bankseite, sondern auf fremde Domains.
Sollten Sie unsicher sein, können Sie uns jederzeit direkt kontaktieren. Zusätzlich erhalten alle Kundinnen und Kunden im Dezember ein Schreiben per Post mit einem Zustimmungsformular. Sie können also frei wählen, welchen Weg Sie bevorzugen.